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Die Dozent*innen der Dortmunder Methoden-Werkstatt

<img src=“Grounded-Theory-1.png” alt=“Icon für den Workshop Workshop Grounded Theory Beginners”>
<img src=“Grounded-Theory-2.png” alt=“Icon für den Workshop Workshop Grounded Theory Fortgeschrittene”>

Zur Person

Asst. Prof. Dr. Peter Stegmaier arbeitet als Assistant Professor am Department of Technology, Policy, Society (TPS), Sektion Knowledge, Transformation, and Society (KiTeS) der Fakukltät für Behavioural, Management and Social Sciences (BMS) an der Universiteit Twente in den Niederlanden. Seine aktuelle Forschung dreht sich um die aktive Gestaltung der Governance zur Diskontinuierung soziotechnischer Systeme (DiscGo) und um neuer Nutzer-Technologie-Relationen in der E-Mobilität. Peter Stegmaier studierte Soziologie, Sozialpsychologie, Recht und Volkswirtschaftslehre an der LMU München und am Goldsmiths‘ College in London und war tätig an sozialwissenschaftlichen, juristischen und naturwissenschaftlichen Fakultäten in Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz und Luxembourg.

 

Das ist mir wichtig

Ich möchte Spaß am Forschen vermitteln mit einer Vorgehensweise, dem Grounded Theory-Verfahren, die ein Höchstmaß an Neugier am Gegenstand, Reflexivität im Ringen ums Verstehen und Kreativität in der Forschungsarbeit erfordert.

<img src=“Interviewschulung.png” alt=“Icon für den Workshop Interviewschulung”>

Dipl.Soz.-Päd. Katharina Seibel, M.A.

Klinik für Palliativmedizin, Universitätsklinikum Freiburg

Zur Person

Katharina Seibel (Dipl.-Soz.päd. & M.A. Soziale Arbeit) arbeitet seit 2009 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Klinik für Palliativmedizin des Universitätsklinikums Freiburg und promoviert an der Albert-Ludwigs-Universität zum Thema Early Palliative Care. An der Schnittstelle von Sozial-und Gesundheitswissenschaften liegt ihr Schwerpunkt auf den Methoden der qualitativen Sozialforschung sowohl in Forschung, Lehre und Coaching.

Das ist mir wichtig

Wenn ich Interviewtrainings gebe, kommt es mir besonders darauf an, dass Theorie und Praxis aufeinander bezogen werden, indem Teilnehmer*innen eigene Projekte einbringen können. Wichtig finde ich zudem die Möglichkeit, den eigenen Interviewstil zu reflektieren; und dass auch online der Workshop-Charakter gelebt wird, also das gemeinsame Arbeiten und Diskutieren. 

Dr. Christine Preiser

Institut für Arbeitsmedizin, Sozialmedizin und Versorgungsforschung, Universitätsklinikum Tübingen

Zur Person

Dr. Christine Preiser ist Soziologin und hat ihre Doktorarbeit mit dem Schwerpunkt Ethnografie und Nachtleben geschrieben.

Seit 2011 arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Arbeitsmedizin, Sozialmedizin und Versorgungsforschung am Universitätsklinikum Tübingen und führt dort qualitative Forschungsprojekte durch.

Das ist mir wichtig

Egal ob man zum ersten Mal oder seit vielen Jahren forscht - viele methodische Fragen entstehen mit jedem Projekt neu. In meinen Workshops schaffe ich eine vertrauliche Atmosphäre, in der alle Fragen gemeinschaftlich besprochen werden können und sowohl die Höhen als auch die Tiefen des Forschungsprozesses Platz haben. 

<img src=“Ethnografisches-Schreiben-1.png” alt=“Icon für den Workshop Ethnografisches Schreiben 1”>
<img src=“Ethnografisches-Schreiben-2.png” alt=“Icon für den Workshop Ethnografisches Schreiben 2”>

Dr. Susanne Friese

Qeludra B.V.

Zur Person

Dr. Susanne Friese ist eine international anerkannte Expertin für qualitative Methoden und Datenanalyse mit über 30 Jahren Erfahrung auf diesem Gebiet. Sie hat umfassende Kenntnisse und Fachkenntnisse erworben, die in zahlreichen Forschungs-, Lehr- und Beratungsprojekten weltweit angewendet wurden. Als hervorragende Lehrerin für qualitative Forschungsmethoden hat sie Kurse an vielen renommierten Universitäten, Forschungseinrichtungen und öffentlichen Dienstleistungsorganisationen weltweit unterrichtet. Darüber hinaus hat sie zahlreiche Bücher, Buchbeiträge und wissenschaftliche Beiträge zu qualitativen Forschungsmethoden veröffentlicht.

Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Anwendung von künstlicher Intelligenz (KI) für qualitative Forschung und Datenanalyse. Sie bloggt regelmäßig über ihre Experimente mit den neuesten KI-Tools auf ihrer Website www.qeludra.com/blog.

Das ist mir wichtig

Mir liegt die Qualität der qualitativen Forschung am Herzen, daher möchte ich mein Wissen und meine Erfahrung, die ich über viele Jahre gesammelt habe, in meinen Workshops weitergeben. Meine Workshops sind sehr praxisorientiert gestaltet, indem ich theoretischen Input mit Übungen, Rollenspielen oder anderen Aufgabenstellungen (je nach Workshop) kombiniere und somit sicherstelle, dass die Teilnehmenden das Gelernte direkt anwenden können.

<img src="Data-Analysis-AI“.png” alt=“Icon für den Workshop Data Analysis AI”>
<img src="MAXQDA-1“.png” alt=“Icon für den Workshop MAXQDA 1”>
<img src=“Fokusgruppenmoderation.png” alt=“Icon für den Workshop Fokusgruppenmoderation”>

Dr. Matthias Rudlof

www.dr-matthias-rudlof.de

Psychologe und qualitativer Sozialforscher, Systemischer Coach (SG) und systemischer Organisationsberater (MZW), Coach für AMW-Therapie® (IFEB-Institut Dresden)

Zur Person

Dr. Matthias Rudlof hat seinem umfassenden Interesse am Menschen folgend Studien der Psychologie, Soziologie, Pädagogik und Philosophie absolviert und mit einer interdisziplinären qualitativ-empirischen Forschungsarbeit im Schnittfeld von Biografie-, Professions- und Genderforschung promoviert.

Seinem Interesse für die individuellen und kollektiven Entwicklungsprozesse von Mensch und Wissen folgend hat Dr. Matthias Rudlof in verschiedenen Projekten zum qualitativen Wissensmanagement in Organisationen am Zentrum für Technik und Gesellschaft der Technischen Universität Berlin mitgewirkt. Zahlreiche Lehraufträge und Workshops für Wissenschaftler*innen zu persönlichem und organisationalem Wissensmanagement folgten. Außerdem war Dr. Matthias Rudlof in Beratungsprojekten zur Organisations- und Führungskräfteentwicklung für internationale Unternehmen und Bildungsinstitutionen tätig.

Heute ist Dr. Matthias Rudlof als freiberuflicher Berater und systemisch-ganzheitlicher Coach in Individual- und Gruppencoachings und Workshops vor allem für Klientel in der Wissenschaft international tätig. Seine Arbeit fokussiert die für exzellente Forschung und Lehre essentiell wichtige Persönlichkeitsentwicklung und Potenzialentfaltung, das Self-Empowerment von Akteuren im herausfordernden System Wissenschaft.

In der Leitung des interdisziplinären IFEB-Instituts Dresden wirkt Dr. Matthias Rudlof mit Kollegen aus Pädagogik, Architektur und Medizin dafür, dass der Mensch als Ganzes in allen Arbeitsfeldern wieder in den Mittelpunkt rückt, was der kreativen Produktivität und persönlichen Lebensqualität zugute kommt.

Das ist mir wichtig

In meinem ganzheitlichen Beratungs- und Bildungsansatz geht es mir um den ganzen Menschen, der auf Basis seiner kognitiven, emotionalen und körperlich-energetischen Prozesse in seinen Arbeits- und Lebenskontexten agiert. Alle diese Prozesse haben einen immensen Einfluss auf die persönliche Produktivität und die Arbeits- und Lebenszufriedenheit.

Meine Arbeit fördert die Schaffensfreude und Eigenmacht von Menschen bei der aktiven Gestaltung ihrer Arbeits- und Lebenswelt im Sinne einer Selbstermächtigung (Self-Empowerment) und Selbstwirksamkeit in Systemen.

<img src="Drehbuch-Promotion“.png” alt=“Icon für den Workshop Visionswerkstatt”>
<img src="Promotion-meistern“.png” alt=“Icon für den Workshop Joy of Research”>
<img src="promotion-ist-das-etwas-fuer-mich“.png” alt=“Icon für den Workshop Erfolgreich Kommunizieren in der Wissenschaft”>
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