Out of the BOX! Mit Selbstbewusstsein & Schaffensfreude

eigensinnig unterwegs in Wissenschaft & Leben

Leitung: Dr. Matthias Rudlof

17., 24. Februar und 8. März 2023

14 - 18 Uhr

 

 

 

 

 

 

Forschung kann beglückend und erfüllend sein, wenn der forschende Mensch mit ganzem Herzblut, voller Konzentration und tiefem Interesse in sein Forschungsthema eintaucht...denkt...erkennt...schreibt... Heureka!

 

Möchtest du in der Wissenschaft und deinen weiteren Lebensfeldern selbstbestimmter, kreativer und produktiver agieren? Möchtest du mit Inspiration und Schaffensfreude so arbeiten und leben, wie es dir entspricht und dich erfüllt, wenn du beispielsweise an einem wissenschaftlichen Text schreibst, einen Vortrag für Menschen hälst, an einem Lieblingsprojekt bastelst oder einfach in den Himmel schaust?

 

Dann ist unabdingbar, deine Gewohnheiten, Glaubenssätze und Gefühlslagen, mit denen du in Arbeit und Leben unterwegs bist, bewusst zu hinterfragen und gegebenenfalls zu verändern! Ist es gut für deine persönliche Produktivität, wie du die Dinge, Arbeitsprozesse und andere Menschen betrachtest und an diese herangehst? Kreierst du dir mit deinen Denk- und Handlungsweisen ein GUTES balanciertes Arbeiten & Leben oder brauchst du neue andere Perspektiven auf dich und dein Tun?

Und: Wie bewusst gehst du mit sozialen Einflüssen um? Nur weil es viele Andere in deinem Umfeld so machen und weil es als “normal” gilt, ist es noch lange nicht gut und förderlich FÜR DICH!

 

Im Workshop werden wir in offener kollegialer Atmosphäre unsere persönlichen Wahrnehmungs- und Handlungsmuster in unserer wissenschaftlichen Arbeit und unserem Leben wohlwollend-kritisch reflektieren. An der Richtschnur unserer Individualität und Eigenmacht können wir mit Bewusstsein fürs System Wissenschaft und mit Erkenntnissen aus Psychologie und Neurowissenschaften unsere persönliche Produktivität und Wirkkraft im Feld weiterentwickeln.

 

Im Workshop erarbeiten wir erfahrungs- und praxisorientiert folgende Themen: 

●    persönliches Mindset – soziale Erwartungen – wissenschaftlicher Arbeitsprozess

●    Spielregeln und Spiele der Macht und Kritik in der Welt des Homo academicus

●    Dialogische Selbstführung – Innerer Kritiker und inneres Team als Ressourcen

●    Innere Störungen (Selbstzweifel, Tiefs, Ablenkungen, Druck) beim Forschen meistern

●    Körper- und Mentaltechniken (Selbstzentrierung, Embodiment, Imagination u.a.) für innere  
      Stärke (Self-Empowerment) und Flow beim Forschen – Schreiben – Kommunizieren

●    Quellen der Selbstmotivation und des Selbstvertrauens

●    Fokuszeiten und bewusste Prozesssteuerung für mehr Flow in der Forschungsarbeit

●    Individueller Praxistransfer: Konkrete Veränderungsschritte

 

​Für die Teilnahme am Kurs sind ein ruhiger Computerarbeitsplatz, eine Kamera, ein Mikrophon, eine stabile Datenleitung und die persönliche Motivation und Bereitschaft zur Selbstreflektion wichtig.

Es können max. 12 Personen am Kurs teilnehmen, um die individuelle Teilhabe der Teilnehmenden mit ihren Anliegen zu gewährleisten.


Der Kurs wird in deutscher Sprache durchgeführt, wobei die Möglichkeit besteht, für internationale PhDler das Englische einzubeziehen.

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Preisstaffelung nach Teilnehmendengruppen

 

160 EUR - Gruppe 1:     Selbstzahlende Studierende sowie Promovierende, die nicht zugleich wissenschaftliche Angestellte, selbständig oder anderweitig berufstätig sind. Schicken Sie Ihre Immatrikulationsbescheinigung nach Bestätigung der Anmeldung bitte per Email an die jeweilige Dozent*in.  

 

320 EUR - Gruppe 2:     Wissenschaftliche Angestellte an Forschungs- und Bildungseinrichtungen.

 

440 EUR - Gruppe 3:     Alle anderen Angestellten und Selbständigen.

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Anmeldung

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